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.Wir würden Zeit verlieren, aber wenn es wirklich gelänge, ihn zu finden und auszuschalten, stünden wir gut da.Certhaytlin könnte es dann kaum noch wagen, mich zu tadeln."„Klug gedacht", stimmte Mallagan zu.„Aber es wäre noch besser, wenn wir einen Anhaltspunkt besäßen.Betrachte die Restgipfel des Passes genauer, Lordos.Der rechte ist höher.Der Torpedo kam also von rechts schräg herab und prallte gegen den linken Gipfel, der total weggesprengt wurde.Der Stützpunkt der Kanimooren müßte demnach rechts vom Paß zu suchen sein."„Aber wir kennen die Entfernung nicht", gab der Tart zu bedenken.„Glückssache", meinte Mallagan zuversichtlich.Sie marschierten nun wieder auf das Gebirge zu und waren sich darüber im klaren, daß jeden Augenblick ein heimtückischer Angriff der Kanimooren erfolgen konnte.Die Gefahr mußten sie in Kauf nehmen, wenn sie Erfolg haben wollten.Gegen Mittag erreichten sie einen Taleinschnitt, etwa sieben oder acht Kilometer südlich vom Paß.Nach kurzer Beratung entschloß man sich, hier zuerst zu suchen, denn nach Süden zu wirkten die Hänge wie abgewaschen und versprachen keine größeren Versteckmöglichkeiten.Das Tal war kein Durchbruch durch das Gebirge.Es endete in einem engen Kessel, in dessen Mitte sich ein gewaltiger Felsbrocken auftürmte, der jedoch noch tief unter den Gipfeln ringsum lag.Dicht unter dem relativ kleinen Plateau gab es ein zweites, das durch einen Überhang gegen die Sicht aus der Luft her geschützt war.Genau dort schimmerte der matte Glanz einer Metallkuppel.„Das ist sie!" sagte Lordos und ging mit den anderen in Deckung.„Zweihundert Meter über dem Talboden.Wie soll man da hinaufkommen?"„Klettern", schlug Faddon vor, aber es klang nicht sehr überzeugend.„Wir müssen nur unbemerkt bis zum Fuß des Felsens gelangen, in den toten Winkel.Es gibt Vorsprünge genug."„Wir sind keine guten Bergsteiger", gab Lordos zu.Mallagan verstand.„Faddon und ich werden es versuchen."„Und was ist mit mir?" fauchte Scoutie ihn an.„Auf Chircool bin ich mehr geklettert als ihr beide zusammen.Außerdem sind drei besser als zwei."Trotz der Proteste ihrer Freunde ließ sie sich nicht umstimmen.Mit aller Vorsicht näherte sich der Trupp dann dem Felsen in der Mitte des Talkessels.Tarts und Betschiden nutzten jede Deckung aus, die sich ihnen bot, bis sie in den „Rücken" der Station kamen und so nicht mehr von ihr bemerkt werden konnten.Nun ging es schneller, und bald standen sie an der senkrecht aufragenden Felswand.„Nun, was habe ich gesagt?" triumphierte Faddon.„Vorsprünge und Spalten genug.Da kann ein Blinder hinaufklettern."„Aber vorsichtig müssen wir sein, denn wir haben kein Seil", riet Mallagan und warf Scoutie einen Blick zu.„Nun, willst du noch immer mit uns kommen?"„Dumme Frage!" gab sie kurz zur Antwort und begann mit dem Aufstieg.Mallagan und Faddon folgten ihr.*Unten standen die fünf Tarts und sahen ihnen nach.„Wenn sie jetzt abstürzen", sagte einer von ihnen, „haben wir den Auftrag erfüllt."Lordos gab ihm einen kräftigen Hieb mit der rechten Tatze.„So etwas solltest du nicht einmal mehr denken", fuhr er ihn an.„Hast du vergessen, was inzwischen alles geschehen ist?"Dann starrten sie wieder schweigend hinauf zu den drei immer kleiner werdenden Betschiden, die gut die Hälfte der Strecke bis zu dem unteren Plateau überwunden hatten.Scoutie war noch immer vorn.Sie legte eine Pause ein und wartete, bis Mallagan sie erreichte.„Halb so schlimm, nicht wahr, Surfo?"„Aber anstrengend, Scoutie." Er sah nach unten.„Nun, Brether? Der Bauch ist zu dick, was?"„Kümmere dich um deinen eigenen Bauch", schnaufte Faddon und stand dann bei ihnen auf dem Felsvorsprung.„Noch fünfzig Meter, dann haben wir es geschafft.Ich frage mich nur, was wir dann machen sollen.Es ist eine fremde Anlage, und so genau wissen wir auch nicht, ob sie automatisch gesteuert wird."„Wir werden es aber bald wissen", sagte Scoutie und kletterte weiter.Ohne weitere Worte folgten ihr die beiden Männer.Am Rand des Plateaus blieben sie liegen und sahen hinüber zu der schimmernden Kuppel, deren Durchmesser kaum zehn Meter betrug.Nichts rührte sich dort, aber das Metall strahlte eine gefährliche Drohung aus, die fast körperlich spürbar wurde.Mallagan nahm die Energiewaffe aus dem Gürtel.„Ob sie genügt, weiß ich nicht.Aber wenn wir es mit gezieltem Punktfeuer versuchen, sollte es klappen.Eine Besatzung ist mit Sicherheit nicht vorhanden, es gibt weder Spuren noch Unterkünfte.Nur die Station.Die Kuppel ist klein.Der Platz reicht gerade für die Orterinstrumente, einige Robotspione und ein paar Torpedos.Wir müssen sie zum Einsturz bringen, mehr ist nicht nötig.Zuerst nehmen wir den rechten Träger."Sie blieben am Rand des Plateaus in Deckung liegen, denn sie mußten mit einer Explosion rechnen.Mallagan gab das Kommando, und dann feuerten sie gleichzeitig auf den rechten Träger, der schnell in der Mitte zu schmelzen begann und einknickte.Erst als der vierte der sieben Träger zerstört war, schwankte die Kuppel und rutschte dann seitlich ab, die restlichen drei Träger mit sich ziehend.Es war reiner Zufall, daß sie dabei auf loses Gestein geriet und auf ihm ein Stück weiterrollte, den Plateaurand erreichte, langsam kippte - und verschwand.Mallagan sah nach unten.Die Kuppel würde in einiger Entfernung vor den Tarts aufschlagen und sie nicht gefährden.Sekunden später war der Aufprall zu hören, aber es erfolgte keine Detonation.Wahrscheinlich waren keine Torpedos mehr vorhanden.Der Abstieg dauerte etwas länger, und die Betschiden waren froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.Ein wenig atemlos nahmen sie die Glückwünsche der Tarts entgegen.*Noch bevor es dunkel wurde und sie die höchsten Gebäude des Stützpunkts in der Ferne am Horizont erkennen konnten, blieb Lordos plötzlich stehen und deutete schräg nach oben.„Gleiter!" sagte er.„Kampfgleiter!"Es waren fünf dunkle Punkte, die sich ihnen in Formation näherten und schnell größer wurden.In weitem Bogen setzten sie zur Landung an.Einen Augenblick lang nur packte Mallagan die Panik.Wenn sie von Certhaytlin den Auftrag erhalten hatten, den Lordos nicht hatte erfüllen können, sah es böse aus, aber dann sagte er sich, daß der Kommandant ein solches Risiko kaum eingehen würde.Kranen und Tarts näherten sich und begrüßten die Vermißten.Aufgeregt berichtete Lordos von der Vernichtung der Kanimooren-Station und dem Ende der verschollenen Stützpunktbesatzung [ Pobierz całość w formacie PDF ]

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